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Über mich

Hallo, ich bin Brian Lorenzo

Hochzeitsfotograf und Künstler aus Schwerin

Brian Lorenzo mit Hochzeitspaar beim Shooting auf Mallorca

Meine Geschichte

Hochzeitsfotograf aus Schwerin mit über 17 Jahren Erfahrung

Ihr habt Bilder von mir gesehen und wollt jetzt wissen, wer die gemacht hat. Kann ich verstehen. Ihr lasst da jemanden für einen ganzen Tag in eure Familie.

Also kein Lebenslauf. Sondern das, was am Hochzeitstag wirklich einen Unterschied macht.

Wer ich bin

Mein Name ist Brian Lorenzo. Ich lebe in Schwerin, fotografiere seit über siebzehn Jahren Hochzeiten, mittlerweile waren es über sechshundert Stück. Meistens in Norddeutschland: Hamburg, Büsum, Kiel, Lübeck, Rostock, irgendwo an der Küste. Manchmal weiter weg in ganz Europa.

Hochzeiten sind aber nur ein Teil, meiner Arbeit. Ich mache Streetphotografie. Ich male. Ich nähe Stofftiere und schreibe Märchen dazu. Einfach alles was ich liebe und was mich bewegt.

Porträt des Hochzeitsfotografen Brian Lorenzo aus Schwerin

Streetfotografie in Europa

Streetphotography ist eine meiner Leidenschaften. Frankfurt, Prag in Schwarzweiß, Bologna, Neapel, Rom, Marseille.
Meist mit der Ricoh GR in der Jackentasche, oft nur mit dem Telefon. Mich begeistert es, die Orte echter zu erleben und anders zu sehen, als nur als Besucher.  Auf der Straße läuft nichts zweimal. Die Straßen, Städte und Menschen bleiben echt, nichts ist gestellt. Das Licht ist, wie es ist. Man sieht den Moment, oder er ist weg. Suchen, sehen, fotografieren..

Das hat viel mit der Fotografie an einem Hochzeitstag zu tun.
Das Beherrschen der Kamera ist Handwerk, das kann man lernen.
Momente, Situationen und Stimmungen in Bilder erlebbar zu machen, das ist Talent und Training.

Künstlerische Fotografie und Projekte

„In the Round": zwanzig bis fünfzig Aufnahmen vom selben Motiv, aus allen Winkeln, übereinandergelegt. Am Ende sieht eine Strassenlaterne aus wie gemalt. Die Orangerie und der Schlossgarten wirken darin wie eine Erinnerung an sich selbst.

„Beauty of Decay“ – Die Ästhetik des Verfalls. Zu sehen ist eine verwelkte Sonnenblume, die fast vollständig in der Dunkelheit verschwindet. Nur einzelne braune, rostrote und graue Strukturen werden vom Licht getroffen.

Die Blume wirkt dadurch nicht einfach nur vertrocknet, sondern beinahe wie ein fremdes Wesen oder ein kleines Tier. Der Zerfall wird nicht versteckt, sondern zum eigentlichen Motiv: ausgefranste Blütenblätter, trockene Fasern und die raue Oberfläche des Blütenkopfs werden sichtbar. Aus etwas Verwelktem wird so ein eigenständiges, fast skulpturales Bild.

Die Serie beschäftigt sich mit der Schönheit des Unvollkommenen und Vergänglichen.

Ich nähe Stofftiere aus Lieblingskleidungsstücken. Aus dem Hemd, der Jacke, dem Pullover eines Elternteils, das im Hospiz liegt oder gestorben ist. Die Schnittmuster mache ich selbst, jedes Tier gibt es genau einmal. Und zu jedem schreibe ich ein Märchen, in dem es vorkommt. Eines heißt „Opa Bommel und Opa Paschulke suchen das Glück".

Die Tiere gehen an Kinder, meistens über das Schweriner Hospiz am Aubach. Ein Kind, das den Pullover nicht mehr im Schrank hängen hat, sondern nachts im Arm, kommt anders durch die Nacht.

Es ist am Ende dieselbe Arbeit wie die Fotografie: etwas erschaffen, das bleibt und wertvoll ist.

Was begeistert Euch?

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